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Psychotherapie · Hypnosetherapie · Coaching

Anwendungsgebiete

Panikattacken

Eine Panikattacke ist eine plötzlich auftretende, intensive Angstreaktion. Sie erreicht meist innerhalb weniger Minuten ihren Höhepunkt und kann auch ohne erkennbare Gefahr entstehen. Die Beschwerden fühlen sich bedrohlich an, obwohl in der Regel keine unmittelbare körperliche Gefahr besteht.

Typische Symptome einer Panikattacke

  • Herzklopfen oder Herzrasen
  • Atemnot oder Engegefühl in der Brust
  • Schwindel oder Benommenheit
  • Schwitzen, Zittern oder Übelkeit
  • Gefühl von Kontrollverlust
  • Angst zu sterben oder ohnmächtig zu werden
  • Gefühl, nicht mehr klar denken zu können
  • starke innere Unruhe

Nach einer Panikattacke bleibt häufig die Sorge, dass sie erneut auftreten könnte. Diese „Angst vor der Angst“ kann dazu führen, dass Betroffene bestimmte Orte oder Situationen meiden. Dadurch können sich der persönliche Handlungsspielraum und das soziale Leben zunehmend einschränken.

Behandlung von Panikattacken

Psychotherapie kann helfen, körperliche Reaktionen und angstauslösende Gedanken besser einzuordnen. Gemeinsam werden Auslöser und aufrechterhaltende Verhaltensmuster untersucht sowie neue Möglichkeiten im Umgang mit der Angst entwickelt. Dazu können verhaltenstherapeutische, ursachenorientierte und – wenn passend – hypnotherapeutische Verfahren eingesetzt werden.

Welche Vorgehensweise geeignet ist, hängt von der persönlichen Situation und den individuellen Beschwerden ab.

Wichtig: Erstmalig auftretende starke Brustschmerzen, Atemnot oder andere akute körperliche Beschwerden sollten ärztlich abgeklärt werden.